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Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
27.10.2011, 23:57
Beitrag #1
Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Schlaflosigkeit / Schlafstörungen

Fast jeder vierte Deutsche leidet unter Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörungen. Sie können viele Ursachen haben und sich auch sehr verschieden äußern. Generell unterscheidet man folgende Formen:

* Einschlafstörungen
* Durchschlafstörungen
* Vorzeitiges Erwachen

Die meisten Schlafstörungen sind nicht organisch bedingt, ihre Ursachen liegen in seelischen Belastungen, unbewältigtem Stress und einer Vielzahl äußerer störender Einflüsse. Die Wissenschaft ist sich darüber einig, dass Schlafstörungen – ganz gleich, um welche Variante es sich handelt – die Folge von Aufregungen sind, positiver wie negativer Art. Folgende Faktoren können z. B. eine Rolle spielen:

* Stress / Ängste
* Schichtarbeit
* zu viele Aktivitäten vor dem Schlafengehen (zu intensiver oder zu langer kreislaufbelastender Sport, Computerspiele,
aufregende Filme usw.)
* Probleme in der Partnerschaft / im Beruf / mit Freunden
* Alkoholmissbrauch
* üppige Mahlzeiten nach 20 Uhr
* schlechter Schlafplatz (schlechte Ventilation, zu viel Licht oder Lärm, Erdstrahlen)
* Elektrosmog (Stromkreis in der Nähe des Bettes)

Mithilfe einer gründlichen Betrachtung der jeweiligen Hintergründe für die Schlafprobleme sollten dann die eigentlichen Ursachen angegangen werden. Starke Schlafmittel sind nicht wirklich hilfreich, weil sie nur vordergründig die Symptome bekämpfen, die Situation auf längere Sicht aber nicht selten sogar verschlimmern, wenn sie nämlich in eine Abhängigkeit von diesen Mitteln führen.

Melatonin

Wir wissen heute, dass das Hormon Melatonin eine wichtige Rolle beim Ein- und Durchschlafen spielt.
Die Pinealdrüse im Gehirn produziert nachts dieses Hormon und versetzt den Organismus damit in Schlafbereitschaft. Die Pinealdrüse jüngerer Menschen fängt mit ihrer Produktion schon an, wenn das Tageslicht abnimmt, und setzt die Melatoninausschüttung etwa fünf Stunden lang fort. Sie ermöglicht damit den Eintritt in verschiedene Schlafstadien, sorgt für einen durchgehenden Schlaf und gibt vor allem jüngeren Menschen das Gefühl, am nächsten Morgen frisch und tatkräftig aufzuwachen.

Mit zunehmendem Alter lässt die Funktion der Pinealdrüse nach, mit der Folge, dass der erholsame Schlaf nicht mehr ganz so selbstverständlich eintritt, wie dies zum Beispiel bei Kindern der Fall ist. Um besser einschlafen zu können, empfehlen sich für Ältere deshalb bestimmte zusätzliche „Müd-Macher“ – allen voran Melatonin.

Melatonin wird abends vor dem Zubettgehen eingenommen. Wann die Wirkung genau einsetzt, ist von mehreren Faktoren abhängig. Neueste Daten lassen vermuten, dass die Effektivität von Melatonin am größten ist, wenn man es zwischen 22 und 24 Uhr einnimmt. Dann fällt die Zeit der Hauptwirkung zusammen mit der maximalen Melatoninproduktion im Körper (etwa 2 Uhr nachts).
Melatonin ist in Europa frei erhältlich in Dosierungen von 0,1 und 3 mg.

Weitere schlaffördernde Substanzen:

Pyridoxal-5-Phosphat

Bei dieser Substanz handelt es sich um einen (nicht stimulierenden) Vertreter der Vitamin B6-Familie.
Sie wandelt das im Organismus vorhandene Tryptophan in (einschläferndes) Serotonin um.

Vitamin B12

Dieses Vitamin wird für das Wachstum und die Teilung der Zellen, besonders für die roten Blutkörperchen benötigt. Mangelerscheinungen führen zu Blutarmut und Störungen des Nervensystems. Besonders bei langer streng vegetarischer Ernährung kann es zu Mangelerscheinungen kommen, da Pflanzen sehr wenig Vitamin B12 enthalten. Das Vitamin unterstützt den Schlaf, indem es zur Regulierung des zirkadianen, also 24-Stunden-Rhythmus beiträgt.

Milcheiweiß

Bestimmte Proteine aus Milch haben bei Versuchspersonen erhebliche Verbesserungen ihrer Schlafprobleme geführt. Ein solches Eiweißpräparat ist völlig natürlich und risikofrei; es wird in Europa und den USA immer häufiger benutzt.

---- Ds sagt die Wissenschaft und jene die Geld mit Produkten von faulen Menschen verdienen möchten. Es gibt dabei eine ganz einfache und für jeden und immer anwendbare Methode --- eine tiefe gute Atmung. Die kann man lernen und somit viel und leicht bestehende Spannungen im Körper abbauen. Nicht körper bezogene Punkte kann man mit etwas Einsatz ändern.

Stehe für Fragen gerne zur Verfügung

mit sportlichen Grüßen


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14.02.2012, 18:08
Beitrag #2
Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Nachdem meine Kinder ziemlich unruhig schlafen und fast abwechselnd munter werden und ich daher auch zu sehr wenig Schlaf komme, hab ich jetzt mal ein paar Tipps bekommen, die anscheinend schon einigen geholfen hat.


Lavendelöl (gibts in der Apotheke zu kaufen) wird innerlich als mildes Beruhigungsmittel bei Unruhezuständen und Einschlafstörungen und angewendet. 1-2 Tropfen auf ein feuchtes Tuch geben und in die Nähe vom Bett aufhängen/hinlegen. Man kann es auch vorm Schlafengehen ins Badewasser geben, auch hier genügen 1-2 Tropfen, da es doch ziemlich intensiv ist. Ich hab es jetzt mal 2 Nächte ausprobiert. Beim Kleinen hab ich noch nichts gemerkt, kann aber auch an der verstopfen Nase und der Verkühlung liegen, aber der Große hat die letzten 2 Nächte sogar durchgeschlafen, ob Zufall oder nicht, kann ich jetzt noch nicht sagen.

Außerdem gibts Rosskastanienmatten, die man unters Bett legt und die ebenfalls helfen sollen. Ich kanns mir nicht wirklich vorstellen, aber darf diese ab morgen auch mal für 3 Monate kostenlos testen. Leider sind sie nicht gerade billig, eine Matte kostet ca. 270 Euro.

Falls Interesse besteht, kann ich euch ja auf dem Laufenden halten, ob es auch wirklich geholfen hat.

Liebe Grüße,
Karin

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21.02.2012, 01:28
Beitrag #3
Re: Schlaflosigkeit / Schlafstörungen
Manchmal liegt die Schlafstörung einfach an pysikalischen Fakten = Erdstrahlen. Eine Studie des AKH Wien und dem Gesundheitsresor Salzburg aus dem Jahre 2007 oder 2008 hat das bewiesen was viele Rutengeher schon seit, wahrscheinlich jjahrhunderten wussten. 1000ende empierische Aufzeichnungen aus dem vorigen Jahrhundert belegen das auch. Soviele Menschen können sich nicht irren.

mit sportlichen Grüßen


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21.02.2012, 19:22
Beitrag #4
Re: Schlaflosigkeit / Schlafstörungen
Erdstrahlung, Wasseradern, Elektrosmog, auch Elektrogeräte neben dem Bett/im Schlafzimmer udgl. können neben Schlafstörungen auch andere gesundheitliche Probleme (zB Migräne, hohes Fieber ...) hervorrufen. Aber ob eine 1 cm dicke Holz-Matte dagegen hilft, kann ich mir trotzdem nicht vorstellen, da gibts sicher andere Sachen, die diese Strahlungen aufhalten oder verringern können.

Das Schlafproblem meiner Kinder hat wahrscheinlich andere Ursachen über die ich hier aber nicht reden will ... aber das Lavendelöl hilft bis jetzt super. Nur letzte Nacht hab ich es vergessen und schon wars wieder eine sehr unruhige Nacht. Und was ich heute noch in einem Buch gelesen habe, soll es angeblich auch bei Kopfschmerzen/Migräne, bei nervösen Magen- Darm und Gallenbeschwerden, bei Blähungen und gegen Rheuma helfen und die Nerven beruhigen.

Liebe Grüße,
Karin

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25.11.2013, 12:11
Beitrag #5
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Schlechter Schlaf ist der Gesundheit mehr als abträglich. Schlechte Schlafgewohnheiten stören den Hormonhaushalt und bringen die innere Uhr aus dem Takt. Das wiederum beschleunigt den Alterungsprozess und fördert die Entstehung und Entwicklung degenerativer Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Krebs, Parkinson, Alzheimer oder Arthrose.

1. Gesunde Ernährung: Lebensmittel mit viel Zucker und Kohlenhydraten verursachen Blutzuckerschwankungen, die den Schlaf beeinträchtigen können. Konzentrieren Sie sich also auf nährstoffreiches Gemüse und gesundes Fett, beispielsweise aus Avocados, Kokosnuss, Nüssen oder Fleisch, Milch und Eier von grasgefütterten und freilaufenden Tieren. Ab sechs Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie anregende Substanzen wie Koffein, Schokolade oder Kakao meiden.

2. Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Unser Körper funktioniert am besten bei einem regelmäßigen Rhythmus. Deshalb sollten Sie jeden Abend in etwa um die gleiche Uhrzeit zu Bett gehen und morgens regelmäßig um die gleiche Zeit aufwachen. Die Abweichung sollte höchstens 30 Minuten betragen.

Die Forschung hat gezeigt, dass Menschen mindestens sieben, manche sogar bis zu neun, Stunden Schlaf brauchen, wobei jede Stunde Schlaf vor Mitternacht doppelt zählt.

3. Nutzen Sie Ihr Bett nur zum Schlafen: Viele Menschen tun noch alle möglichen Dinge im Bett. Um sich optimale Schlafgewohnheiten anzueignen, versuchen Sie, Ihren Körper dazu zu trainieren, dass es Zeit zum Schlafen ist, wenn Sie zu Bett gehen. Verbannen Sie alle anderen Ablenkungen aus Ihrem Schlafzimmer.

4. Dunkelheit: Bei Dunkelheit bildet die Zirbeldrüse des Gehirns Melatonin, das bekanntermaßen den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers reguliert. Es steuert aber nicht nur den Schlafzyklus, sondern ist gleichzeitig auch für Heilungsprozesse und den antioxidativen Schutz von Bedeutung.

Jede Art von Licht kann die normale Melatoninproduktion stören und das Schlafverhalten beeinträchtigen. Löschen Sie deshalb alle Lichter, drehen Sie den Wecker in die andere Richtung und schließen Sie die Jalousien.

5. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Für optimalen Schlaf sollten Sie auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Ihr Körper sollte nicht ausgetrocknet sein, weil sonst Stresshormone gebildet werden, die den Schlaf stören. Trinken Sie hingegen zu viel, füllt sich die Blase, so dass Sie nachts die Toilette aufsuchen müssen. Trinken Sie 90 Minuten vor dem Zubettgehen etwa einen Viertelliter Wasser und halten Sie am Bett ein weiteres Glas Wasser für den Fall bereit, dass Sie zwischendurch durstig aufwachen. Gehen Sie vor dem Schlafengehen zur Toilette und entleeren Sie die Blase.

6. Kühles Schlafzimmer: Wenn Sie einschlafen, sinkt die Körpertemperatur-Homöostase (die Temperatur, die Ihr Gehirn erreichen möchte). Ist es im Schlafzimmer zu kalt oder zu warm, kann dies im Körper Stress verursachen und den Schlaf stören. Die optimale Zimmertemperatur liegt zwischen 18 und 21 Grad.

7. Entspannungstee: Es gibt viele organische Tees mit Heilpflanzen wie Kamille, Passionsblume oder Baldrianwurzel, die auf natürliche Weise entspannen und müde machen.

8. Melatonin-Ergänzungsmittel: Dieses Ergänzungsmittel kann den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers stärken. Häufig wird über große Erfolge berichtet.

9. Dankbarkeit: Viele Menschen lassen zu, dass ihr Schlafzyklus von Ängsten und Sorgen gestört wird. Das Gefühl von Dankbarkeit erlaubt es dem Körper, sich besser zu entspannen. Führen Sie ein Dankbarkeits-Tagebuch und schreiben Sie jeden Tag drei Dinge auf, für die Sie wirklich dankbar sind.

10. Priorität: Der Schlaf wird in unserer schnelllebigen Zeit nicht angemessen geschätzt. Wenn Sie ihm jedoch Priorität einräumen, werden Sie Ihr Potenzial weit besser nutzen können. Gute Schlafgewohnheiten machen Sie produktiver und lassen Sie das Leben viel mehr genießen.

Quelle: Trainer von Mixed Marial Arts Budo (FB)

Liebe Grüße,
Karin

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25.11.2013, 12:19
Beitrag #6
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Komm, süßer Schlaf!
Dauerhafter Stress und Überlastung raubt vielen den Schlaf, Ein- oder Durchschlafstörungen sind die Folge. Wer über einen längeren Zeitraum keinen erholsamen Schlaf findet, hat ein Problem. Lucia Nirmala Schmidt, Yogalehrerin, Atemtherapeutin und Beraterin für psychosomatische Medizin (nach Dr. R. Dahlke) über die Hintergründe.

Wer kennt das nicht: Du bist hundemüde, liegst aber wach im Bett und willst einfach nur schlafen. Doch es geht nicht, die Gedanken kreisen – es ist partout nicht möglich, sich in „Orpheus‘ beschützende Arme“ fallen zu lassen. Gelegentliche Schlafstörungen sind normal, doch wenn diese über Wochen und Monate anhalten, so bleiben gesundheitliche Folgen meist nicht aus.

Schlafmangel oder nicht erholsamer Schlaf wird zu einem immer häufigeren Problem in unserer stressigen Gesellschaft. Viele von uns schlafen immer weniger. Pro Nacht kommen die meisten Menschen nur noch auf fünf bis sieben Stunden. Vor 100 Jahren lag die Schlafdauer im Schnitt noch bei neun Stunden. Man schätzt, dass ein Drittel der Bevölkerung in der westlichen Welt unter chronischem Schlafmangel leidet. Zehn Prozent bekommen dauernd zu wenig Schlaf. Etwa die Hälfte davon hat Probleme beim Einschlafen.

Sorgen und Stress sind häufige Gründe, wieso viele nachts Probleme wälzen anstatt zu träumen. In den Wechseljahren kann der Schlaf zudem durch kreisende Gedanken und Ängste, Herzrasen und Hitzewallungen gestört werden. Andere Menschen wiederum haben Schlafmangel, weil kleine Kinder oder andere Lärmquellen sie nachts vom Schlafen abhalten. Statistisch betrachtet, sind mehr Frauen als Männer von chronischem Schlafentzug betroffen.

Was passiert im Schlaf?
Der Schlaf gehört zu den lebenswichtigen Grundbedürfnissen von Lebewesen und erfüllt eine ganze Reihe biologisch wichtiger Funktionen, die über die reine „Erholung“ weit hinaus gehen. Schlaf ist ein komplexer Prozess, in dem unter anderem die Erlebnisse und Erfahrungen des Tages verarbeitet werden und das Gehirn „rekalibriert“ wird. Es finden aber auch körperwichtige Funktionen statt, wie zum Beispiel die Regulierung des Hormonhaushaltes, die Stärkung des Immunsystems und auch das Wachstum.

Demnach dient der Schlaf zum Einen der Regeneration der Organe, die nach einer Schlafphase besser funktionieren. Zum Anderen synchronisiert die Nachtruhe das Zusammenwirken diverser biologischer Funktionen im Körper und sorgt schließlich für die Verarbeitung von Erlebnissen.

Körper im Standby-Modus
Während des Schlafes schaltet der Körper auf „Standby“, so dass der Organismus sich regenerieren kann. Im Schlaf nimmt die Herzfrequenz ab, der Blutdruck sinkt, die Atmung wird langsamer, die Körpertemperatur sinkt und das Nervensystem ist weniger erregbar (Ausnahme: in der Traumphase).

Aber auch der Hormonhaushalt kommt in Schwung. Der Neurotransmitter Serotonin ist verantwortlich dafür, dass wir einschlafen können. Das Hormon Melatonin ermöglicht süße Träume. Die Produktion des Hormons Renin, das für die Nierenfunktion wichtig ist, läuft in den ersten Stunden auf Hochtouren. Auch Wachstumshormone sind in dieser Phase aktiv, während die Konzentration des Stresshormons Kortisol niedrig ist.

Die vier Schlafphasen
Der Schlaf kann in vier Phasen eingeteilt werden, die sich – bis auf Phase 1 - ständig wiederholen.

1. Einschlafphase: Die Herzfrequenz verlangsamt sich, man atmet in einer niedrigen Frequenz und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Diese Phase dauert üblicherweise 5 bis 20 Minuten.

2. Leichtschlaf: Die Hirnaktivität verlangsamt sich. Diese Schlafphase kann bis zur Hälfte des gesamten Schlafes andauern.

3. Tiefschlaf: In dieser Phase ist die Hirnaktivität am geringsten. Jetzt werden Stresshormone abgebaut und vor allem Wachstumshormone gebildet.

4. Traumschlaf/REM-Schlaf: Schnelle Augenbewegungen hinter den Augenlidern charakterisieren diese Schlafphase (Englisch: Rapid Eye Movements - REM). Blutdruck und Herzfrequenz steigen, das Gehirn arbeitet ähnlich wie im Wachzustand. In der REM-Phase träumt man besonders viel.

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25.11.2013, 15:54
Beitrag #7
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Erdstrahlen und Wasseradern gibt es sicherlich, nur was soll man machen wenn es die Bauweise der Wohnung nicht zulässt sein Bett an einem besser geeigneten Ort aufzustellen?

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Liebe Grüße Neo
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25.11.2013, 16:49
Beitrag #8
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Es gibt schon Möglichkeiten diese Strahlen etwas abzuschirmen, ganz wird man sie wahrscheinlich nicht los. Materialien wie Holz, Bienenwachs, Ziegel, Stroh usw. könnten helfen, vor allem Rosskastanienmatten oder spezielle Korkmatten sind sehr gefragt. Nur obs wirklich was bringen, kann ich nicht sagen.

Liebe Grüße,
Karin

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25.11.2013, 17:39
Beitrag #9
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
Na dann werde ich mein Bett mal aufbocken und eine dicke Holzschicht drunter legen.

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25.11.2013, 18:20
Beitrag #10
Re: Schlaflosigkeit/Schlafstörungen
glaubst, dass Erdstrahlen oder Wasseradern der Grund für deine Schlafprobleme sind?

Hast damals im Wohnzimmer draußen besser geschlafen?

Liebe Grüße,
Karin

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